Von «Dienen» reden wir heute weniger, eher davon, sich für eine Sache zu engagieren und /oder sich für Menschen einzusetzen und ihnen irgendwie nützlich zu sein. «Dienen» hat den Geruch der Rangordnung, oben und unten, Herr und Knecht. Das gefällt uns modernen emanzipierten Menschen nicht. Ich meine, zu Unrecht! Denn wenn ich mich in den Dienst einer guten Sache stelle, mache ich mich ja nicht klein oder schwach, sondern gross und stark! Wenn Menschen wie PolizistInnen oder Feuerwehrleute sich in den Dienst von Recht und Sicherheit stellen, dann setzen sie bewusst in manchen Momenten ihre eigenen Bedürfnisse an die zweite Stelle. Sie sind sogar bereit, um Menschen zu schützen, in gefährlichen Situationen stellvertretend für andere selber an Leib und Seele Schaden zu nehmen. Das ist eine achtenswerte Haltung und eine grosse Leistung, die den Respekt der Vorgesetzten verdient, die Anerkennung der Bevölkerung und ein gesundes Selbstbewusstsein!
...und durchaus auch etwas Berufsstolz!!!
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